Institut Kassel

Re-Start - Women 2.0

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Vielen Berufsrückkehrerinnen geht es ähnlich – egal in welchem europäischen Land sie leben: Sie möchten rasch wieder zurück in ihren Beruf, aber nach der Familienphase haben Mütter sowohl bei einer „neuen“ Jobsuche als auch bei der Rückkehr an ihren alten Arbeitsplatz viele Hindernisse zu überwinden. Ziel des Re-Start Women 2.0 Projektes ist es, Frauenaus den europäischen Ländern: Deutschland, England, Holland, Italien, Kroatien beim beruflichen Wiedereinstieg zu unterstützen. Hierzu wurde im Projekt ein Bildungskonzept entwickelt, welches auf die Bedürfnisse der Berufsrückkehrerinnen aus den beteiligten europäischen Ländern zugeschnitten ist. Für die anschließenden Weiterbildungen wurde die Form der online-Qualifizierung gewählt, damit auch frau am computerFrauen teilnehmen können, die bisher keine Betreuung für ihre Kinder haben. Ebenso ist die Teilnahme für Frauen aus ländlichen Gegenden einfacher, da diese gewöhnlich weit fahren müssen, um zu einem Schulungszentren zu gelangen. Die Weiterbildung kann modular absolviert werden. Der wirtschaftsbezogener Baustein besteht aus den Modulen: Projektmanagement, Personalmanagement, Marketing. Wirtschaftliches Denken und Handeln ist ohne Zweifel eine wichtige Schlüsselqualifikation im Berufsleben – und dies gilt branchenunabhängig. Ein überfachlicher Baustein bietet die Module: KOMpetenzPASS Berufsrückkehr, Zeit- und Zielplanung, Interkulturelle Kommunikation. Die Vermittlung von Computerkenntnissen zur Steigerung der Arbeitsmarktchancen ist ebenfalls Inhalt der online-Plattform. Ein weiteres länderspezifisches Angebot ist das Modul: wiki-fem. Hier finden die Teilnehmerinnen Informationen z.B. zu Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Unterhaltsfragen, haushaltsnahe Dienstleistungen usw. und können auch selbst Informationen einstellen, die ihnen selbst den Weg zum erfolgreichen Wiedereinstieg erleichtert haben. Nach Absolvieren der online-Qualifizierung kann durch das erfolgreiche Ablegen einiger Prüfungen ein Zertifikat erlangt werden. So können die Teilnehmerinnen ihre erworbenen Kenntnisse auch für den anstehenden Wiedereinstieg nachweisen.

Das Projekt wird von der Europäischen Union im Rahmen von Erasmus+ gefördert.

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