Nationale Projekte


  • Logo "IWADIKA" vor bunten Kreisen. Symbolbild für den Projektstart.

    IWADIKA – Wissensmanagement mit Künstlicher Intelligenz

    Das Pilotprojekt IWADIKA erprobt innovative und KI-gestützte Ansätze zum Wissensmanagement für kleine und mittlere Betriebe (KMU). Es zielt darauf ab, intergenerationalen Wissenstransfer und Diversität in den Betrieben zu fördern, weil es angesichts des demografischen Wandels und der Digitalisierung immer wichtiger wird, Wissen systematisch zu erfassen und zu sichern.

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  • Frauenpower im Handwerk – Frauen für ein zukunftsfähiges Handwerk

    Das Projekt richtet sich an Frauen in Handwerksbetrieben und zeigt, wie gendergerechte Personalentwicklung und Digitalisierung Hand in Hand gehen können, um den Fachkräftemangel im Handwerk zu reduzieren. Ziel ist es, den Frauenanteil im Handwerk zu erhöhen, die Digitalisuerng voranzutreiben und Betriebe für bestehende Benachteiligungen zu sensibilisieren.

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  • Projektlogo "Future Mobility Shift"

    Future Mobility Shift

    Ziel des Projektes ist der Aufbau eines nordhessischen Weiterbildungsverbundes. Der Wirtschaft, den Arbeitsmarktakteuren und weiteren involvierten Institutionen in Nordhessen sollen passgenaue, innovative Bildungsangebote zur Verfügung gestellt werden. Um gemeinsam die Transformation in der Fahrzeugindustrie optimal gestalten zu können sollen Weiterbildner, Coachs, Arbeitsmarktakteure, Wissenschaft und Betriebe enger zusammenarbeiten.

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  • Projektlogo "Digital Leadership"

    Digital Leadership – Gendersensible Führung im digitalen Zeitalter

    Das Projekt „Digital Leadership – gendersensible Führung im digitalen Zeitalter“ wird im Rahmen des Programms „Fachkräfte sichern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Die digitale Arbeitswelt stellt zunehmend gerade kleinere Betriebe vor große Herausforderungen. Zusätzlich zum technischen Wandel müssen gleichzeitig personenbezogene Veränderungen im Bereich der Führung und Zusammenarbeit vorangetrieben,

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  • Projektlogo "FiT"

    FIT – Frauen im Handwerk: Fit für Führung und Digitalisierung

    Das Projekt FIT wird im Rahmen der ESF-Sozialpartnerrichtlinie „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Betriebe aus dem Handwerk haben eine starke Nachfrage nach Fach- und Führungskräften, die den Betrieb optimal managen, sich um Personal, Marketing, Digitalisierungseinflüsse kümmern. Frauen bilden hierbei eine Gruppe mit

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  • Projektlogo "Climb!Up"

    Climb!Up – Karriereschritte für Frauen in Führung in der digitalen Arbeitswelt

    Das Projekt Climb up wurde im Rahmen der ESF-Sozialpartnerrichtlinie „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Optimal qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind der wichtigste Wirtschaftsfaktor, um als Betrieb in unserer schnelllebigen Zeit zu bestehen, Digitalisierung ökonomisch und effektiv umzusetzen. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass gerade

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  • Projektlogo "Mobi-f-IT"

    mobi-f-IT

    Das Projekt Mobi-f-IT wird Unternehmen der nordhessischen Mobilitätswirtschaft dabei unterstützen, der digitalen Transformation im administrativen Bereich proaktiv zu begegnen und sich zukunftsorientiert auszurichten, indem konkrete Handlungsoptionen und -strategien zur erfolgreichen Gestaltung einer zukunftsorientierten Aus- und Weiterbildung entwickelt werden. Mobi-f-IT wird Unternehmen dabei unterstützen, ihre Personalentwicklung denAnforderungen einer Arbeitswelt 4.0 anzupassen. Der Fokus liegt auf der

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  • GOOD Nordhessen

    Das Projekt GOOD wurde im Rahmen der ESF-Sozialpartnerrichtlinie „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Auch in Nordhessen schreitet die Digitalisierung in KMU voran. Das stellt neue Herausforderungen an die hiesigen Betriebe. Diese müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, zukunftsorientiert planen, sich dieser Entwicklung anpassen,

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  • Projektlogo "FlexWork Career"

    FlexWork Career

    Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle und Digitalisierung Das Projekt FlexWorkCareer wurde im Rahmen der ESF-Sozialpartnerrichtlinie „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Laut IHK-Umfrage laufen die Geschäfte in unserer Region weitestgehend gut. Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ist ausreichendes und gut qualifiziertes Personal eine wichtige Voraussetzung. Aber

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  • Projektlogo "equality - Frauen in Führungsfunktionen"

    equality – Frauen in Führungsfunktionen

    In Deutschland existiert die Frauenquote. Das bedeute für die ca. 100 größten und börsennotierten Unternehmen, dass sie nun 30 Prozent ihrer Aufsichtsratsposten mit Frauen besetzen müssen. Doch wie sieht die Realität in den übrigen Unternehmen aus? Frauen haben es nicht nur unendlich schwer Spitzenpositionen in der Wirtschaft zu erreichen sondern überhaupt in allen Bereich aufzusteigen.

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  • Projektlogo "eSteps"

    eSteps – Online-Qualifizierung für Berufsrückkehrerinnen

    Nach wie vor ist es für Frauen eine Herausforderung, Kinder und Beruf miteinander zu vereinbaren. Für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit brauchen die Frauen nicht nur besonderes Organisationstalent. Auch die Frage, wie sich das Anforderungsprofil der Arbeitsstelle verändert hat, sollte vor der Rückkehr in den Job geklärt werden. Und hiermit ist meist auch die Auffrischung

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  • IT-Kauffrau – Ausbildung in Migration

    Hinsichtlich der Berufswahl sind junge Frauen oft wenig flexibel: Oft streben sie dieselben Ausbildungsberufe wie ihre Freundinnen und Mitschülerinnen an. Sie beschränken sich auf wenige Berufe. Betrachtet man die technischen Ausbildungsberufe ist festzustellen, dass junge Frauen dort kaum vertreten sind. Bei der gesellschaftlichen Integration von Migrantinnen spielt Ausbildung eine noch wichtigere Rolle. Und auch hier

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